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Zentralverband Orthopädie-Schuhtechnik
Fortbildungen

Symposium: Diabetisches Fußsyndrom

Diabetisches Fußsyndrom: Therapie nach dem Entitätenkonzept.
Biomechanische Ursachen für Fuß-Ulzera verstehen und interdisziplinär behandeln.


Wunden am diabetischen Fuß erfolgreich zu therapieren ist entscheidend, um Amputationen zu verhindern. Die besten Behandlungserfolge gelingen nur, wenn man die biomechanischen Ursachen für die Entstehung der Wunden versteht. „Warum entsteht eine Wunde genau da?“, ist die richtungsweisende Frage, wenn es um die richtige Therapieentscheidung geht. Die Antwort darauf gibt das Symposium „Das diabetische Fußsyndrom – Therapie nach dem Entitätenkonzept“, das C. Maurer Fachmedien am 5. November 2016 in Köln und am 25. März 2017 in Berlin veranstaltet. Es vermittelt Ärzten, Orthopädieschuhmachern und Podologen ein neues Therapiekonzept für die interdisziplinäre Behandlung des Diabetischen Fußsyndroms.
Auf dem Symposium stellen der Diabetologe Dr. Dirk Hochlenert, der Fußchirurg Dr. Gerald Engels und die beiden Orthopädieschuhmachermeister Herbert Türk und Jürgen Stumpf die 8 häufigsten Wunden und Wundlokalisationen (Entitäten) vor, mit denen die Orthopädieschuhtechnik zusammen mit der Fußchirurgie und Podologie zu tun hat. Im Fokus steht dabei die interdisziplinäre Behandlung: Diabetologe, Orthopädieschuhmacher, Podologe, Fußchirurg – Wer macht was wann? Gezeigt wird, durch welche orthopädieschuhtechnischen und chirurgischen Maßnahmen die innere und äußere Entlastung der betroffenen Fußregion erreicht werden kann.

Programm
http://www.ostechnik.de/images/Veranstaltungen/Programm_Symposium-Entitaetenkonzept_o.pdf

Anmeldung
http://www.ostechnik.de/2-uncategorised/3418-diabetisches-fusssyndrom

Fort- und Weiterbildungen

Die Aus-, Fort- und Weiterbildung ist für die Betriebe unseres Gesundheitshandwerks von enormer Bedeutung. Wir müssen nicht nur das Berufsbild den Entwicklungen anpassen, sondern auch dafür sorgen, dass alle Betriebe mit den technischen Entwicklungen Schritt halten können.

Entsprechend bieten die Fachschulen, die Innungen, der ZVOS und verschiedene Bildungsträger diverse Fortbildungsmaßnahmen an. Nutzen Sie für sich und Ihren Betrieb diese Möglichkeiten.

Noch ist die Fort- und Weiterbildung eine persönliche Entscheidung. Allerdings zeichnet sich im Rahmen der Gespräche zur Präqualifizierung eine verpflichtende Komponente ab. Ob eine Verpflichtung zur Weiterbildung eingeführt wird oder nicht, liegt nicht im Ermessen oder der Entscheidungskompetenz des ZVOS. Der ZVOS setzt sich für eine angemessene, leistbare Fort- und Weiterbildung ein, die den unterschiedlichen Betriebsstrukturen gerecht werden soll. Die Branche entwickelt sich ständig fort, daher rührt auch das große eigene Fortbildungsinteresse der Branche.

Bitte nutzen Sie die Bildungsangebote der Anbieter, die den ZVOS unterstützen. Achten Sie auf die Hinweise: Fortbildungspunkte ZVOS/Fortbildungspunkte beim ZVOS beantragt. Die vom ZVOS zertifizierten Fortbildungsmaßnahmen werden auf der neuen Homepage des ZVOS unter www.zvos.de vorgestellt.

Kosten entstehen Ihnen durch dieses System keine, wenn Sie freiwillig Ihre Fortbildungsbestätigungen bei sich im Betrieb sammeln und gegen Ende der zwei Jahre die gesammelten Nachweise einreichen. Sie erhalten dann eine schriftliche Bescheinigung, dass Sie und die Mitarbeiter Ihres Betriebes sich regelmäßig weiterbilden (ohne Gebührenrechnung). Wünschen Sie eine Urkunde zum Ausdruck Ihrer Leistungsfähigkeit für den Aushang im Betrieb, so betragen die Kosten hierfür 50,- EUR zzgl. gesetzl. MwSt. Bitte füllen Sie hierfür den folgenden Antrag aus: Antrag auf Fortbildungsnachweis